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Minigolfspass mit den Gospelsingers
(16.08.14)
 
Singfrei ja, aber trotzdem können wir unsere GSR-Freunde treffen: zum Minigolf-Turnier in Kloten, das Silvia und Irene für uns und den Tischtennisclub Bassersdorf hervorragend organisiert hat. Bei sonnendem Strahlenschein wurden wir mit einem leckeren Apero begrüsst, (gestiftet vom TTC, danke!), so dass wir uns gestärkt an die 18 Löcher heranwagen konnten. Voll konzentriert und mit verschiedenster Technik (Margrit und Patrizia hielten eher einen Besen in den Händen als einen Schläger) versuchten wir den Ball mit möglichst wenig Schlägen einzulochen. Zwar spielte jeder für sich, doch durften Anfeuerungsrufe, gut gemeinte Tipps oder auch Ablenkungsmanöver nicht fehlen.
Unterdessen tischte Silvia das leckere Knoblibrot auf, mit dem wir die Zeit überbrücken konnten, bis unser Fleisch grilliert war. Danke den Grillmeistern, ihr hattet das super im Griff. Das Salatbuffet konnte sich auch sehen lassen – die Teller waren echt zu klein, um alle aufs Mal probieren zu können.
Doch damit nicht genug, auch ein Dessert-Buffet gab es noch (merci allen Dessert und Salat-Spendern!) – inklusive einem GSR-Kuchen und äusserst anmutigen Fruchtsalat-Gläschen (Gügä, super gemacht!), so dass wir nachher alle fast platzten. Ranzenstrecken war dann angesagt, und natürlich schwatzen und den lauen Sommerabend geniessen (geregnet hat’s erst nachher).
Und wer hat denn nun gewonnen beim Minigolf? Ist doch eigentlich nebensächlich, aber die schön eingepackten Preise lockten natürlich – und auch das Duell GSR-TTC... ;-) Nun, anscheinend ist Singen ein besseres Training für Minigolf als Tischtennis, denn vier der fünf Preise gingen an (erweiterte) GSR-Mitglieder, obwohl von den 40 Anwesenden (Rekordbeteiligung!) die Mehrheit vom TTC war. Für den Tischtennisclub die Kohlen aus dem Feuer geholt hat Nicola, der mit 45 Schlägen gewann (was einem Schnitt von 2.5 Schlägen entspricht). Den zweiten Platz teilten sich mit 49 Schlägen (2.7 Schläge im Schnitt) Martin Sauter, Georg und Martina. Margrit durfte sich den „Trostpreis“ abholen (das übrig gebliebene Geschenk), da sie sich die Mühe gab, den Ball 74 Mal zu treffen. Für alle, die jetzt denken „was, so viel“, das sind auch nur 4.1 Schläge pro Loch =) Und der Trostpreis war nicht „nur“ ein Schöggeli, sondern ein schönes Victorinox-Sackmesser mit dem Hardtürmli drauf – Margrit konnte ihr Glück kaum fassen.
So hoffen wir, dass ihr alle nun fleissig trainiert bis im nächsten Sommer, damit im 2015 auch der 1. Preis an die Gospel Singers Rümlang geht! )
Merci vielmals für den gemütlichen, gelungenen Abend und die Gastfreundschaft.
 
 
 
Martina Wyder-Bruder